Freilassing 3 und Kolbermoor 2 trennen sich 3:3

16.04.2018

Während die ersten beiden Mannschaften die Saison bereits zu Ende ist gibt es für die dritte Mannschaft noch etwas zu tun.

Während die ersten beiden Mannschaften die Saison bereits zu Ende ist gibt es für die dritte Mannschaft noch etwas zu tun, so fand gestern mit dem Heimspiel gegen Kolbermoor 2 erst das drittletzte Spiel statt. Kolbermoor war eine der besseren Mannschaften und hatte noch leichte Tuchfühlung zur Spitze. Freilassing hatte mit Helmut Krause (s), Marianne Krause (w), Jakob Strebl (s), Klaus Stronk (w), Franz Nefzger (s), und Matthias Scheuerl (w) eine Standardaufstellung.

Helmut unterstrich gegen Thomas Thaler (1657) seine besonders gute Form und gewann recht zügig. ebenso zügig verlor Marianne Krause gegen Martin Rummer (1681). Auf Brett 3 hatte Jakob Strebl mit Daniel Holst (1681) zu kämpfen und verlor im frühen Mittelspiel eine Qualität. Er versuchte zwar zäh, die Verwertung des Vorteils zu verhindern, aber es gelang Daniel am Ende doch. Ausgeglichen verlief die Partie zwischen Hias Scheuerl und Michel Müller (1455). Für den verlorenen Bauern hatte Hias Gegenspiel, und zwar gerade so viel um nach ein paar Abtauschen den Bauern zurück zu bekommen und in ein Remis einzulaufen.

Ganz und gar nicht ausgeglichen verlief die Partie zwischen Klaus Stronk und Herbert Breuer (1537), der die Partie mit den schwarzen Steinen sehr aggressiv anlegte und 2 Bauern für Angriff ins Geschäft steckte. Bei korrekter Verteidigung wäre das nicht durchgeschlagen, doch auch Klaus spielte nicht fehlerfrei und so war Herbert wieder im Geschäft. Er gewann sogar noch eine Qualität und die Bauern zurück und stand mit einem Schlag auf Gewinn. Die Messe schien gelesen, doch war diesmal Herbert nicht auf der Hut, als Klaus mit seiner Dame ein Manöver ausführte, das einen glatten Turm kostete.

Mit einer Mehrfigur hatte Klaus dann leichtes Spiel. Statt 1,5 / 3,5 stand es nun 2,5 / 2,5, was die Gegner nicht gerade freute. Am längsten spielte Franz Nefzger gegen Evi Rummer (1565). Franz hatte im Mittelspiel einen Bauern verloren und versuchte sein Heil im Endspiel. Seine Gegnerin fand keinen Weg, den Mehrbauern in einen zählbaren Erfolg umzuwandeln, da Franz sich geschickt zur Wehr setzte und Evi auch nicht immer einen Plan hatte, wie denn nun der Vorteil zu verwerten sei. Das Remis von Franz ist also aller Ehren wert und führte zudem noch zu einem Punktgewinn gegen einen Tabellenvorderen. Ein gutes Ergebnis und die Festigung des Tabellenplatzes 6.

 
 
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