Unser Vereinslokal

Jeden Freitag ab 19 Uhr im Vereinsjugendhaus am Badylon in Freilassing.

Laufener Str. 24
83395 Freilassing


Spiellokal nur 1. und 2. Mannschaft

Im Vereinsjugendhaus am Badylon in Freilassing.

Laufener Str. 24
83395 Freilassing 

 
Keine Bewirtschaftung.


Unser Spiellokal nur 3.Mannschaft

Eisstockhütte EC Freilassing-Hofham

Heideweg 22
83395 Freilassing
Tel: 01775425167

Eingeschränkte Bewirtschaftung. Getränke aus dem Automaten, Kaffee und Kuchen.


Freilassing 3 gewinnt Spitzenspiel in Grassau mit 4:2

12.03.2020

Mit Spannung erwartete man am 1. März das Duell unserer dritten Mannschaft gegen Grassau.

mit Spannung erwartete man am 1. März das Duell unserer dritten Mannschaft gegen Grassau. Mit einem Sieg währe man ziemlich sicher Zweiter hinter Bad Reichenhall 1, bei einer Niederlage würde Grassau vorbeiziehen, denn beide sind punktgleich gewesen. Grund genug, eine sehr gute Aufstellung ins Auge zu fassen. Klaus Vogl (w), Roland Frank (s), Klaus Stronk (w), Dumitru Serban (s), Franc Mamarina (w) und Franz Nefzger (s), hatten schon die Messer gewetzt und waren heiß auf den Kampf, Grassau natürlich auch.

Es begann auch recht gut. Klaus Stronk gewann sehr schnell einen Bauern gegen Rudi hörterer (1600) und bald stand es 1:0. Betrachten wir als nächstes die Partie von Klaus Vogl gegen Alois König (1706). Diese war sehr scharf. Klas eroberte die Qualität, musste sich aber dafür eines Angriffs auf seinen König erwehren. Als dieser abgeschlagen war, setzte sich die Mehrqualität am Ende durch. Ebenso wie Klaus Stronk war auch Franz Nefzger einen Bauern in Front. Und das Ausnutzen von Bauernvorteilen und Abwicklung in ein gewonnenes Endspiel zählt zu Franz Stärken. Wenn ihm etwas in die Quere kommt ist es meist die Zeit. Aber davon war an diesem Tag nichts zu spüren, er verwertete diesen Vorteil sicher zum Sieg. Peter Lucke (1337) musste kapilulieren, 3 Partien vorne.

Franc Mamarina hatte es mit Jugendleiter Constantin Stichter (1315) zu tun, und warum er Jugendleiter war zeigte er auch. Franc konnte das Spiel lange Zeit ausgeglichen gestalten. Im Endspiel passte er einmal nicht auf und verlor dadurch. Der Anschluss war hergestellt. Roland Frank kämpfte seine Partie gegen Franz Schober (1687) bis zum Abuernendspiewl aus, wo seiem Gegner ein einzelner Bauer verblieb. Roland zeigte, dass er die Opposition-Basis-Regel beherrschte und das Remis schaffte. Das reichte bereits zum Sieg.

Die längste und zugleich auch die schärfste Partie des Tages spielte Dumitru Serban gegen Harald Hunklinger (1451). für schwache Nerven sollte diese Partie nicht sein, und auch als fehlerfreiste Partie wird sie nicht gerade in die Annalen eingehen. Zunächst lief bei Dumitru alles nach Plan, er erspielte sich einen Mehrbauern. Dann stellte er die Dame ein, spielte aber weiter, als wäre nichts gewesen, und tatsächlich: Harald tat exakt dasselbe. Eine Qualität hätte er trotzdem behalten können, sah das aber nicht. Damit hatte Dumitru wieder einen Bauern mehr, aber auch das war noch nicht die Spitze des Eisbergs. Ein Freibauer kostete Dumitru den Turm, es verbleib ein Endspiel Turm gegen 2 Bauern, dass dann Remis! endete, erst damit war der Kelch zur Gänze geleert.

 
 
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