Unser Vereinslokal

Jeden Freitag ab 19 Uhr im Vereinsjugendhaus am Badylon in Freilassing.

Laufener Str. 24
83395 Freilassing


Spiellokal nur 1. und 2. Mannschaft

Im Vereinsjugendhaus am Badylon in Freilassing.

Laufener Str. 24
83395 Freilassing 

 
Keine Bewirtschaftung.


Unser Spiellokal nur 3.Mannschaft

Eisstockhütte EC Freilassing-Hofham

Heideweg 22
83395 Freilassing
Tel: 01775425167

Eingeschränkte Bewirtschaftung. Getränke aus dem Automaten, Kaffee und Kuchen.


Freilassing 1 unterliegt Tegernsee knapp mit 3,5 / 4,5

26.01.2020

Letzten Sonntag musste unsere erste Mannschaft in Tegernsee zum 5. Spieltag antreten.

letzten Sonntag musste unsere erste Mannschaft in Tegernsee zum 5. Spieltag antreten. Wie schon am 3. Spieltag in Ingolstadt gab es eine Überschneidung mit dem Bundesligawochenende in Österreich, wo parallel in Schwarzach gespielt wurde.

Im Vergleich zu Ingolstadt konnten wir aber eine komplette 8-Mann-Truppe zusammenstellen. Vorne mussten wir auf einige Leistungsträger verzichten, ich selbst sprang als Feuerwehrmann hinten ein, wie schon in Ingolstadt. Mit Bernhard Besner (w), Hermann Hamberger (s), Arthur Hinteregger (w), Peter Donegani (s), Michi Herrmann (w) Lukas Prüll (s), Herbert Pronold (w) und Florian Pöllner (s) wollten wir die Kohlen aus dem Feuer reißen. Wenn man die Aufstellungen vergleicht war ein sehr enges Ergebnis zu erwarten, trotz der nicht optimalen Aufstellung hatten wir Punktechancen.

Die erste Partie die fertig war war Hermann Hambergers Partie gegen Fabian Thiel (2153). Dieser hatte Hermann im Mittelspiel remis angeboten, dieser fragte kurz Peter, überlegte dann noch eine Minute und nahm das Angebot schließlich an. Herbert Pronold, der ausgeholfen hatte gelang indes ein sehr schönes Finale gegen Jugendspieler Jannik Danninger (1944), das in einem Damenopfer mit einem schönen Matt mit Springer Läufer und vorgerücktem Bauern gipfelte. Diese Führung hielt aber nicht sehr lange, denn Artthur Hinteregger wurde gegen Christoph Pölt (2114) Opfer eines ebenfalls sehenswerten Matts, das Arthur leider übersehen hatte.

Die anderen Partien dauerten zumindest 3 Stunden. Dann sollte sich das Schicksal dieses Kampfes entscheiden. Ich selbst hatte einen nicht unwesentlichen Anteil daran. Ich hatte mit Michaela Manco (1644) nicht die Übergegnerin auf Brett 8. Trotzdem spielte sie nicht schlecht, wie ich erfahren musste. Schließlich gelang es mir aber doch mich zu befreíen und in ein leicht besseres Endspiel Doppelturm und Springer gegen Läufer einzulenken. Auch machte sich - gerade bei meiner Gegnerin, Zeitnot breit. Da mir zudem die Stellungen von Bernie und Lukas nicht recht gefielen beschloss ich auf Gewinn zu spielen. Bei der Suche nach einer Fortsetzung passierte dann ein Fehler. Ich schob den Turm auf die siebte Reihe und sah nicht, dass meine Gegnerin dadurch den Springer nehmen konnte, weil nach dem zurückschlagen ein Grundreihenmatt passieren würde. Damit war die Partie natürlich verloren, zumal ich das Matt erst sah als es am Brett stand. Ich war erstmal nicht ansprechbar.

Lukas verlor wenig später auch seine Partie gegen Christian Schnegelberg (1854). Er war materiell bereits hinten, als er dann auch noch entweder die Dame tauschen oder noch einen Spüringer hätte hergeben müssen. Das war dann zu viel. Bernhard Besner spielte an Brett 1 gegen Ilya Manakov (2304) und hatte es am schwesten. Er hatte mit Raumnachteil zu kämpfen und seine Figuren schienen sich etwas im Weg zu sein. Um das Spiel zu verwickeln, opferte er zuerst einen Bauern und dann noch eine Qualität hinterher im Austausch für einen gefährlichen Bauern auf der c-Linie. Im Endspiel, in einer heißen Phase bot Bernie dann Remis, was sein Gegner annahm, da dieses für den Mannschaftssieg reichen würde. Eine gute kämpferische Leistung von Bernie.

Peter Donegani kämpfte derweil noch mit Gerhard Lettl (1992). Diese Partie wurde im Skandiavier zunächst ruhig geführt. Doch alle beide wollten gewinnen und so gipfelte diese Partie dann zur Zeitnotschlacht, wo Peter einmal fehlgriff, was Gerhard dann zu einem für die Partie überraschenden, aber mannschaftstechnisch natürlich vollkommen verständlichen Remisangebot veranlasste. Peter konnte hier schlecht ablehnen, weil nur Gerhard Gewinnchancen hatte. Damit war der Kampf dann verloren. Nichtsdestotrotz wollte Michi Herrmann seine besser stehende Partie gegen Franz von Freymann (1888) gerne gewinnen, und zwar in seiner ruhigen zuverlässigen Art und Weise, indem er geduldig seinen zunächst kleinen Vorteil immer mehr ausbaute und nach etlichen Umgruppierungen zum Sieg verwertete, auch wenn es nur noch das 3,5 / 4,5 war.

 
 
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