Unser Vereinslokal

Jeden Freitag ab 19 Uhr im Vereinsjugendhaus am Badylon in Freilassing.

Laufener Str. 24
83395 Freilassing


Spiellokal nur 1. und 2. Mannschaft

Im Vereinsjugendhaus am Badylon in Freilassing.

Laufener Str. 24
83395 Freilassing 

 
Keine Bewirtschaftung.


Unser Spiellokal nur 3.Mannschaft

Eisstockhütte EC Freilassing-Hofham

Heideweg 22
83395 Freilassing
Tel: 01775425167

Eingeschränkte Bewirtschaftung. Getränke aus dem Automaten, Kaffee und Kuchen.


Die Schmach von Rosenheim: Freilassing II rutscht ans Tabellenende ab

24.01.2018

für die zweite Mannschaft stand beim Auftritt bei den Schachfreunden aus Rosenheim viel auf dem Spiel, denn wir haben in den beiden letzten Runden die zwei ersten in der Tabelle und erst 2 Punkte auf dem Konto.

Für unsere zweite Mannschaft stand beim Auftritt bei den Schachfreunden aus Rosenheim viel auf dem Spiel, denn wir haben in den beiden letzten Runden die zwei ersten in der Tabelle und erst 2 Punkte auf dem Konto. Es musste also eigentlich ein Sieg her.

Wir boten Damjan Katic (w), Ernst Kratschmer (s), Alfred Bieniok (w), Florian Pöllner (s), Franz Klemm (w), Klaus Vogl (s), Helmut Krause (w) und Marianne Krause (s). Auf den vorderen Brettern gegenhalten und auf den hinteren Brettern punkten, das war der grobe Siegesplan.

Immerhin sind zwei amtierende Aufsteiger in die M 2 mit am Start. Rasch stand Helmut Krause gegen Martin Schneider (1448) als Sieger fest, er nutzte einen Fehler aus. Marianne Krause spielte gegen Fredy Hanemann (1273), der Marianne in eine Stellung lockte in der sie sich nicht zu Hause fühlte, deshalb gaben sie remis, was für Fredy sicher ein Erfolg ist. Für uns eher nicht. Es wurde auch nicht besser, denn Klaus Vogl stellte gegen Gerd Ludwig (1594) einen glatten Turm ein, das verkraftet keine Stellung, damit stand es nach 3 Partien unentschieden.

Ernst Kratschmer einigte sich mit Michael Brosig (1670) in einer ausgeglichenen Stellung auf remis. Ich selbst erreichte gegen Wolfgang Gerstel (1578) soliden Ausgleich, durch Abtauschaktionen war aber kein Gewinnpotential mehr auf dem Brett, so dass auch hier Frieden geschlossen wurde. noch stand es ausgeglichen, aber das Unheil sollte bald seinen Lauf nehmen. Alfred Bieniok wurde nach recht langamen Spielbeginn Opfer eines Läuferopfers auf h2, das von Sascha Kassner (1756) auf den Punkt gespielt wurde. Alfred sagte mir später er sah das Opfer, glaubte aber das aushalten zu können. Jedenfalls schön gespielt von Sascha, auch wenn es schmerzhaft für uns war.

Denn nun lastete noch mehr Druck auf Franz Klemm, der gegen Michael Östreicher eigentlich alles hatte, was man oder besser gesagt er sich wünschen kann: sein geliebtes Königsgambit, einen Mehrbauern, ein starkes Zentrum, ein Läuferpaar und viel Raum. Einzig sein König in der Mitte sollte etwas zur Vorsicht gemahnen. Statt die Damen zu tauschen, was ziemlich sicher gewonnen hätte, konzentrierte er all seine Figuren auf den Königsflügel, ohne jedoch einen direkten Angriff zu haben. Sein Gegner konterte mit einem Qualitätsopfer auf e3, das nicht ausgeschlagen werden durfte. Natürlich war der weiße König jetzt offen und es wurde auch noch ein Springer hinterhergeopfert. Am Ende lief Franz in ein Mattnetz, unerzwungen, aber die Stellung war bereits unklar. Durch diese Niederlage hatten wir verloren.

Somit war die letzte Partie nur für die beiden Spieler Damjan Katic und Sven Krupke (1916) interessant. Damjan hielt sich gegen den frischgebackenen m2-Sieger wacker, bis ins Schwerfigurenendspiel stand Schwarz maximal leicht besser, da sein Turm einen aktiven Platz einnahm. Diesen Vorteil konnte er ausbauen, den h4 Bauern kassieren und Druck aufbauen. Dann schlug Damjan einen Bauern auf a6! Ein verhängnisvoller Fehler, denn die Abwesenheit der Dame kostete die Königsstellung, nur die Hergabe von Dame gegen Turm verhinderte ein Matt. Auf Patttricks fiel Sven natürlich nicht herein, so stand der 5,5 / 2,5 Sieg für die Schachfreunde aus Rosenheim fest. Wir gratulieren Rosenheim, doch muss man klar sagen dass wir uns nicht gut verkauft haben und 2 Partien selbst verloren haben, aber so ist das nun einmal.

 
 
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